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In Österreich leben etwa 800 bis 1000 Menschen im Wachkoma, auch als apallisches Syndrom bekannt. Es handelt sich dabei um eine der schwersten mit dem Überleben gerade noch zu vereinbarenden Schädigungen des Gehirns.

Verschiedene Ursachen wie z.B. schwere Schädel-Hirn-Verletzungen infolge eines Unfalles oder ein Zustand nach Reanimation können dieses schwere neurologische Krankheitsbild auslösen. Der Patient bleibt in einem komaähnlichen Zustand mit zeitweise geöffneten Augen. Er ist aber nur beschränkt in der Lage, Reize und Informationen aus der Umwelt aufzunehmen und darauf adäquat zu reagieren.

Die "Österreichische Wachkoma Gesellschaft" will durch ihre Arbeit dazu beitragen, den Bedürfnissen von Wachkoma-Patienten zu entsprechen, ihre Heilungschancen zu verbessern und ihre Lebensqualität zu erhöhen und somit auch die enorme Belastung der Angehörigen etwas mildern.

Prim. Dr. Johann Donis
Vorsitzender der Gesellschaft

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